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Rechtsprechung

Hauser, A. · Das Krankenhaus, Berlin · 2007 · Heft 7 · S. 666 bis 670

Dokument
99135
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Hauser, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2007
Jahrgang 99
Seiten
666 bis 670
Erschienen: 2007-07-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Das Zusammenwirken von Hausärzten und Apothekern ist nicht geeignet, einem Vertrag die Versorgungsqualität nach § 140 a Absatz 1 Satz 1 SGB V zu verleihen, da es weder eine interdisziplinär-fach-übergreifende noch eine verschiedene Leistungssektoren übergreifende Versorgung der Versicherten darstellt. Für Apotheken besteht lediglich die Möglichkeit der Beteiligung an einem Vertrag zur Integrierten Versorgung als Dritte. Voraussetzung für den Abzug im Rahmen von Integrationsverträgen sind stets bereits geschlossene Integrationsverträge.

Schlagworte

VERTRAG ENTSCHEIDUNG APOTHEKER KRANKENHAUS RECHTSPRECHUNG APOTHEKEN ZEIT HAUSÄRZTE PATIENTEN HÖHE REHABILITATION PRAXIS VERTRÄGE INTENTION ES GESUNDHEITSWESEN