CareLit Fachartikel

Selbstbestimmung des Menschen am Lebensende

Schaffer, W. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2007 · Heft 4 · S. 157 bis 163

Dokument
99291
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Schaffer, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 16
Seiten
157 bis 163
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Maler Spitzweg hat einmal folgenden Vers formuliert: Oft denk ich an den Tod, den herben, und wie am End ´ ich ´s ausmach? Ganz sanft im Schlafe möchte ich sterben. Und tot sein, wenn ich aufwach!. Diese Verse beschreiben den schönen, also den sanften und leichten Tod, wie der Mensch ihn sich zu allen Zeiten gewünscht hat. Vor zweihundert Jahren hatten die Menschen Angst vor dem Scheintod; sie fürchteten sich davor, lebendig begraben zu werden und im Sarg zu ersticken. Um sicherzugehen wurde die Leiche gekitzelt oder mit Riechsalzen traktiert und drei Tage im Leichenhaus aufbewahrt.

Schlagworte

STERBEHILFE THERAPIE PATIENTENVERFUEGUNG ENTSCHEIDUNG TOD BUNDESGERICHTSHOF LÖSUNGEN PATIENTEN ES FORMULARE ORIENTIERUNG ÄRZTE MENSCHEN PATIENTENVERFÜGUNGEN DEMENZ SYNDROM