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Nadelstichverletzungen bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen: Berufsrisiko oder vermeidbare Infektionsgefährdung? Ergebnisse der Frankfurter Nadelstichstudie

Rabenau , H.F.; Wicker, S. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2007 · Heft 6 · S. 86 bis 94

Dokument
99554
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Rabenau , H.F.; Wicker, S.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 29
Seiten
86 bis 94
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Beschäftigte im Gesundheitswesen sind durch Nadelstich - und Schnittverletzung (NSV) einer Infektionsgefährdung gegenüber blutübertragbaren Infektionen wie z. B. Hepatitis 6 (HBV), Hepatitis C (HCV) und dem Humanen Immundefizienz Virus (HIV) ausgesetzt. Nadelstichverletzungen können durch die Verwendung sicherer Produkte vermieden werden. Studiendesign und Ergebnisse: Ziel der Studie war die Erhebung der Häufigkeit und Ursachen von Nadelstichverletzungen an einem deutschen Universitätsklinikum. Ermittelt wurde der Anteil von Nadelstichverletzungen, die durch die Verwendung von sicheren Produkten hätten vermieden…

Schlagworte

MITARBEITER NADELSTICHVERLETZUNG GESUNDHEITSWESEN HEPATITIS CHIRURGIE ÄRZTE RISIKO PÄDIATRIE GYNÄKOLOGIE ANÄSTHESIE DERMATOLOGIE BLUT KÖRPERFLÜSSIGKEITEN PATIENTEN BLUTVOLUMEN PERSONEN