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Essenzielle Thrombozythämie

Griesshammer, M.; Lengfelder, E.; Donner, K.; Kvasnicka, H.M.; Thiele, J.; Heimpel, H. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 8 · S. 2004 bis 2009

Dokument
99560
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Griesshammer, M.; Lengfelder, E.; Donner, K.; Kvasnicka, H.M.; Thiele, J.; Heimpel, H.
Ausgabe
Heft 8 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
2004 bis 2009
Erschienen: 2007-08-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die essenzielle Thrombozythämie (ET) ist eine chronische myeloproliferative Erkrankung mit einer dauerhaft erhöhten Thrombozytenzahl. Die Diagnosestellung erfolgt nach derWHO-Klassifikation unter Einbeziehung der Knochenmarkhistologie. Die erworbene, aktivierende Punktmutation V617F im Gen der Janus-Tyrosinkinase JAK2 wird bei 50 % der Patienten nachgewiesen. Im Verlauf der Erkrankung treten Mikro-zirkulationsstörungen, thromboembolische Komplikationen und Blutungen auf.

Schlagworte

THROMBOZYT THERAPIE RISIKO MEDIZIN DIAGNOSTIK PUNKTMUTATION PATIENTEN LEITLINIEN RISIKOFAKTOREN FRAUEN MÄNNER INZIDENZ ES LEUKÄMIE FAKULTÄT EXTREMITÄTEN