CareLit Fachartikel

Pflege von Demenzkranken: Angehörige sind oft überfordert

Steinhöfel, C. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2007 · Heft 8 · S. 23 bis 25

Dokument
99614
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Steinhöfel, C.
Ausgabe
Heft 8 / 2007
Jahrgang 18
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2007-08-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Die Enquete-Kommission unterstreicht in ihrem Bericht zur Zukunft der Pflege in Nordrhein-Westfalen (NRW), dass die Familie der größte Pflegedienst der Nation ist und damit die wichtigste Säule der pflegerischen Unterstützung im häuslichen Umfeld darstellt. Allerdings kann die Bereitschaft zur Pflege nicht bedingungslos vorausgesetzt werden. Wichtig sind eine gute Begleitung und Unterstützung durch ambulante Pflegedienste. Das ist gerade bei den Angehörigen der Fall, die in ihrem Haushalt demenziell Erkrankte betreuen.

Schlagworte

BELASTUNG PFLEGE ANGEHOERIGE BERATUNG FAMILIE PFLEGENDE ANGEHOERIGE MENSCHEN ÄRZTE BEVÖLKERUNG ES ELTERN PFLEGEPERSONEN FRAUEN VERHALTEN PATIENTEN ZEIT