CareLit Fachartikel

Die Philosophie der Fast-Track Rehabilitation

Schwenk, W. · plexus, Augsburg · 2007 · Heft 2 · S. 9 bis 13

Dokument
99625
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Schwenk, W.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
9 bis 13
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Quote lokal-chirurgischer postoperativer Komplikationen (z. B. Wundheilungsstörun-gen, Abszesse, Nahtinsuffizienzen) und die postoperative Letalität ist in der operativen Medizin in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts deutlich gesunken. Dagegen ist die Inzidenz allgemeiner Komplikationen (z. B. kardio-pulmonale und renale Komplikationen, nosokomiale Infektionen, Thromboem-bolien) nach mittleren und großen chirurgischen Eingriffen mit einer Inzidenz von 20 -60 % auch am Beginn des 21. Jahrhunderts noch hoch [1-6]. Am Anfang der Entwicklung der Fast-track Rehabilitation steht daher die Frage, warum au…

Schlagworte

REHABILITATION KRANKENHAUS PATIENTENZUFRIEDENHEIT CHIRURGIE ERBRECHEN ERNAEHRUNG PHILOSOPHIE MEDIZIN INZIDENZ DEUTSCHLAND PATIENTEN PNEUMONIE HOMÖOSTASE REKONVALESZENZ SCHMERZ FASTEN