CareLit Fachartikel

Neuromuskuläre Restblockaden vermeiden

Blobner, M. · plexus, Augsburg · 2007 · Heft 2 · S. 38 bis 39

Dokument
99631
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Blobner, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Muskelrelaxanzien sind wichtiger und regelmäßiger Bestandteil von Allgemeinanästhesien [1]. Sie ermöglichen eine rasche und atraumatische endotracheale Intubation [2] und verbessern die Operationsbedingungen, weil sie unwillkürliche Bewegungen anästhesierter Patienten sicher vermeiden. Andererseits sind neuromuskuläre Restblockaden nach Allgemeinanästhesien eine wesentliche Komplikation, von der nach einigen Studien ca. 30% aller relaxierten Patienten bei Eintreffen im Aufwachraum noch betroffen sind [3-5], Sie erhöhen zumindest dann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden, das Risiko für Muskel…

Schlagworte

MONITORING INTUBATION THERAPIE USA WIRKUNG AUFWACHRAUM ANAESTHESIEVERFAHREN PATIENTEN RISIKO MUSKELSCHWÄCHE SCHLUCKSTÖRUNGEN ELEKTROMYOGRAPHIE ANÄSTHESISTEN DEUTSCHLAND NEOSTIGMIN ERHOLUNG