CareLit Fachartikel

Komplementärmedizin für die Wundheilung

Majunke, S. · plexus, Augsburg · 2007 · Heft 2 · S. 58 bis 59

Dokument
99638
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Majunke, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
58 bis 59
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Wunden sind in ihrer Ätiologie, ihrem Verlauf und ihrer Prognose sehr uneinheitlich. Sie entstehen unter anderem chronisch auf Grund von Gefäßerkrankungen, Stoffwechselstörungen oder akut nach traumatischen Ereignissen, bei Infektionen oder Autoimmunerkrankungen. Es ist ersichtlich, dass die Ursachen für eine Wunde sehr mannigfaltig sind, die Voraussetzungen für das Abheilen des Gewebedefektes können dagegen geradlinig dargestellt werden.

Schlagworte

WUNDE THERAPIE SCHMERZ WUNDHEILUNG WIRKUNG BAUSTOFF INTENSIVMEDIZIN PROGNOSE ES ENZYME SALBENGRUNDLAGEN VERDAUUNG PATIENTEN GEWEBE AMMONIAK ZEIT