CareLit Fachartikel
Heimtherapie mit Immunglobulinen
Strotmann, G.; Schlieben, S.; Busse, J.; Hoffmann, F. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2007 · Heft 9 · S. 802 bis 805
Dokument
99722
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Leiden Patienten unter einem angeborenen oder erworbenen Antikörpermangel, sind sie für Infektionen besonders anfällig. Eine Substitution mit Immunglobulinen bietet hier einen wirksamen Immunschutz. Bewährt hat sich die subkutane Therapie, bei der die Antikörper mit Hilfe einer Infusionspumpe unter die Haut gespritzt werden. Diese Therapie ist vom Patienten leicht erlernbar und kann nach Einweisung zu Hause selbst durchgeführt werden.
Schlagworte
NEBENWIRKUNGEN
THERAPIE
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
PATIENTEN
ANTIKÖRPER
HAUT
PROGNOSE
ANTIKÖRPERBILDUNG
RISIKO
PRAXIS
ES
DEUTSCHLAND
OBERSCHENKEL
INFUSIONSPUMPEN
ELTERN
SPENDERAUSWAHL