Institutionen
FAQ für Firmenkunden & Bibliotheken
Zugänge, Lizenzen, OPAC, Moodle, Bibliothekssysteme, Administration und Support.
Zugang & Lizenz
4 häufige Fragen
CareLit unterstützt Institutionszugänge über IP-Range, Proxy, Shibboleth/SSO, Mehrplatzkennung und persönliche Subuser. Welche Variante passt, hängt von IT-Infrastruktur, Bibliothekssystem und gewünschter Personalisierung ab.
Der Kunde ist die abrechnende Einrichtung oder Organisation. Die Lizenz bestimmt Umfang und Laufzeit. Subuser sind persönliche Arbeitsbereiche für einzelne Nutzer:innen innerhalb dieser Lizenz, etwa für Favoriten, Reader, Alerts und Rechercheverlauf.
Ja. Mehrere Standorte können über Kundennummern, IP-Bereiche, Subuser und Lizenzprofile getrennt oder gemeinsam verwaltet werden. Für große Einrichtungen empfiehlt sich eine abgestimmte Zugangslogik mit der IT.
Testzugänge können niedrigschwellig eingerichtet werden, ohne PDF-Downloads auszulösen. Für Teams empfiehlt sich ein zeitlich begrenzter Test mit klarer Ansprechperson, Suchszenarien und anschließender Auswertung.
Bibliothek & Discovery
4 häufige Fragen
Ja. Die OPAC-API liefert Metadaten, Suche, Einzeldatensätze, Exportformate, OpenSearch, SRU und OAI-PMH. Lizenzpflichtige PDFs werden über diese Schnittstellen nicht ausgeliefert.
Für moderne Portale REST/JSON, für Discovery SRU und OAI-PMH, für Linkresolver OpenURL, für Literaturverwaltung RIS, BibTeX und CSL-JSON. Dublin Core und MARCXML-light dienen dem Metadatenaustausch.
CareLit kann Linkresolver-Informationen verarbeiten und Metadaten für Resolver ausgeben. So können Bibliotheken lokale Bestände, Fernzugriff und CareLit-Nachweise sinnvoll verbinden.
Ja. Journalprofile zeigen Vollzugriff, Teilzugriff, Nur-Recherche, Open Access, Ausgaben, Verlag, ISSN und Archivstatus. Für Einrichtungen ist das wichtig, damit Nutzer:innen direkt sehen, was verfügbar ist.
Moodle, Lehre & Intranet
4 häufige Fragen
Typisch ist ein kleiner Moodle-Block oder Linkmodul: Suchfeld, Trefferliste, Link auf CareLit-Detailseite, Export in Reader oder Kursraum. Die OPAC-API und das Widget sind dafür vorbereitet.
Ja. Readerlisten können Artikel, Kapiteltrenner und Kommentarblöcke bündeln. So entsteht aus der Recherche eine kuratierte Literaturliste für Seminar, Fortbildung oder Kursraum.
Nur im Rahmen der Lizenz. Grundsätzlich sollte Moodle auf CareLit-Nachweise oder Reader verlinken; PDF-Rechte und Kontingente werden dann in CareLit geprüft.
Pflegen Sie Literaturlisten in CareLit und verlinken Sie aus Moodle/Intranet darauf. Exportformate und Reader reduzieren Kopierarbeit und halten Metadaten konsistent.
Administration & Support
4 häufige Fragen
Hilfreich sind Kundennummer, Einrichtung, betroffene URL, Uhrzeit, IP-Adresse, Screenshot, Loginart und ob es um Suche, Infokarte, Journal oder PDF geht.
CareLit protokolliert relevante Ereignisse wie Recherche, Detailöffnung, Downloadversuch, Favorit und Readeraktion in kunden_ereignisse. Das unterstützt Lizenzkontrolle, Statistik und Support.
Gäste und Testkunden lösen keine Downloads aus. Für App-Lizenzen können Kontingente greifen. Science- oder Institutionsrechte steuern erweiterten Zugriff. Jeder Downloadversuch wird geprüft.
Zuerst Ziel-URL, DNS, /etc/hosts, Zertifikatskette, PHP-FPM-Pool und Reverse Proxy prüfen. Ein Plesk-404 auf /jsonrpc bedeutet fast immer: Der Request erreicht nicht Odoo.
Beschaffung & Einführung
3 häufige Fragen
Bewährt ist: Bedarf klären, Zugangsweg festlegen, Testphase starten, typische Recherchefälle sammeln, Schulung anbieten, API/OPAC-Integration prüfen und anschließend Lizenzmodell finalisieren.
Für Bibliotheken: Administration, OPAC/API und Lizenzlogik. Für Lehrende: Reader, Kursraum, Export. Für Anwender:innen: Suche, Trefferbewertung, Favoriten und Volltextzugriff.
Ja. CareLit kann Suche, Metadaten, Reader, Export und Linkresolver in bestehende Bibliotheks-, Intranet- und Lernplattform-Workflows einbinden.
Noch offen?
Dann bitte mit Screenshot, URL, Uhrzeit, Loginart und kurzer Beschreibung an den CareLit-Support wenden. So lässt sich das Problem viel schneller eingrenzen.