Über die Bedeutung von Tierhaarallergien bei Erkrankungen der oberen Luftwege
R. Rudolph, H. Meier-Duis, G. Kunkel, R.-D. Staud, U. Stock · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 50 · S. 2557-2561
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von 214 Patienten, bei denen im Jahre 1972 eine Tierhaarallergie diagnostiziert wurde, konnten 79, darunter 48 Frauen, nachuntersucht werden. In fast allen Fällen, in denen eine allergologisch positive Eigenanamnese (n = 33) oder Familienanamnese (n = 26) bestand, hatte eine besonders schnelle Sensibilisierung stattgefunden. Den größten Anteil der pathogenen Allergene stellten Meerschweinchen (n = 39), danach folgten Katzen (n = 17), Goldhamster (n = 11), Kaninchen (n = 6), Pferde, Hunde und Wellensittiche (je n = 2). Im Prick- oder Intrakutan-Test reagierte nur bei 14 Patienten das Hauptantigen…