CareLit Fachartikel

Klinische Aspekte der radioimmunchemischen Bestimmung der Serum-Digoxinkonzentration*

D. Larbig, K. Kochsiek, Chr. Schrader · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 05 · S. 139-145

Dokument
1000174
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Larbig, K. Kochsiek, Chr. Schrader
Ausgabe
Heft 05 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
139-145
Erschienen: 1972-02-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit einer radioimmunchemischen Methode zum Nachweis von Digoxin im menschlichen Serum ist es möglich, Konzentrationen von 0,2 bis 20 ng/ml exakt zu messen. Wie erste klinische Ergebnisse an 115 herzinsuffizienten Kranken zeigen, nimmt die Digoxinkonzentration im Serum mit steigender oraler Erhaltungsdosis zu; zwischen oral applizierter Dosis und gemessener Serum-Digoxinkonzentration besteht ein lineares Abhängigkeitsverhältnis. Bei Digitalisintoxikation (n = 25) sind die Werte hochsignifikant größer als bei Dosierungen im therapeutischen Bereich. Patienten mit mäßig eingeschränkter Nierenfunktion…

Schlagworte

Digoxin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift