CareLit Fachartikel

Die Brauchbarkeit eines neuen Teststreifens zum Nachweis von Erythrozyten und Hämoglobin im Harn

D. Kutter, A. P. M. van Oudheusden, A. G. Hilvers, K. Nechvile, T. van Buul, P. U. Koller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 46 · S. 2332-2335

Dokument
1000253
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Kutter, A. P. M. van Oudheusden, A. G. Hilvers, K. Nechvile, T. van Buul, P. U. Koller
Ausgabe
Heft 46 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
2332-2335
Erschienen: 1974-11-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer eingehenden Erprobung konnte für den neuentwickelten Sangur-Test® eine äußerst hohe Empfindlichkeit zum Nachweis von intakten Erythrozyten und freiem Hämoglobin festgestellt werden. Die Werte von ungefähr 5000 Erythrozyten pro Milliliter bzw. eine 10 000 Erythrozyten pro Milliliter entsprechende Menge freies Hämoglobin zeigen, daß damit beim Nachweis der Hämaturie neue Maßstäbe gesetzt werden konnten. Durch die Möglichkeit des Vordringens in den Bereich der Mikrohämaturie ergeben sich neue Aspekte für Reihen- und Vorsorgeuntersuchungen, besonders bei der Suche nach Neoplasien und Konkrem…

Schlagworte

Erythrozyten Nachweis Hämoglobin Milliliter Zusammenfassung Eingehenden Erprobung Konnte Neuentwickelten Sangur-Test Äußerst Empfindlichkeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift