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Isoenzyme der alkalischen Phosphatase

U. E. Klein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 11 · S. 526-529

Dokument
1000338
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. E. Klein
Ausgabe
Heft 11 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
526-529
Erschienen: 1969-03-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die elektrophoretische Fraktionierung der alkalischen Serumphosphatase in Isoenzyme gelingt es öfter, ätiologisch unklare Phosphatase-Erhöhungen aufzuklären. Außer der Leberzellphosphatase, die bei vielen Leberparenchymschäden vermehrt im Serum nachweisbar wird, tritt bei Cholestasen extra- oder intrahepatischer Lokalisation eine weitere aus Gallenkanälchen stammende, zytochemisch membrangebundene Fraktion, die »Cholestasephosphatase«, im Serum auf. Der eingeschränkte Katabolismus der Leber bei Leberzirrhosen scheint die Ursache der tagelangen Persistenz von Dünndarmphosphatase im Serum nac…

Schlagworte

Alkalische Phosphatase Schwangerschaft Leukämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift