CareLit Fachartikel

Hirschsprungsche Krankheit mit langem engen Segment

F. Rehbein, H. Halsband, S. Hofmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 14 · S. 708-716

Dokument
1000341
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Rehbein, H. Halsband, S. Hofmann
Ausgabe
Heft 14 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
708-716
Erschienen: 1969-04-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 27 Kindern wurden die langen aganglionären Formen bei der Hirschsprungschen Krankheit beobachtet, bei denen fast immer in den ersten Lebenstagen schon ein akuter Ileuszustand auftrat. Im Neugeborenenalter sind meist die klinischen und röntgenologischen Zeichen zu unsicher, um eine exakte Diagnose zu ermöglichen. Eine Laparotomie ist deshalb erforderlich. Man findet dann einen engen Darmabschnitt, der konisch in den aufgestauten und normale Ganglienzellen enthaltenden Darm übergeht. Ist der aganglionäre Abschnitt besonders lang oder noch nicht auffällig genug enggestellt, kann der Befund sehr…

Schlagworte

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