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Thrombolyse beim Budd-Chiari-Syndrom infolge partieller Thrombose der Vena cava inferior und Lebervenen

H. Köstering, G. Brunner, P. Heimburg, W. Creutzfeldt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 39 · S. 1532-1534

Dokument
1000349
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Köstering, G. Brunner, P. Heimburg, W. Creutzfeldt
Ausgabe
Heft 39 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1532-1534
Erschienen: 1971-09-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 21jährigen Patientin, bei der ein röntgenologisch, klinisch und histologisch gesichertes Budd-Chiari-Syndrom bestand, konnte mit Erfolg eine Thrombolyse auseführt werden. Das Budd-Chiari-Syndrom war verursacht durch eine Thrombose der unteren Hohlvene sowie einiger Lebervenen auf der Grundlage einer beginnenden proliferativen Myelopathie. Durch die auch röntgenologisch nachgewiesene weitgehende Auflösung des Thrombus in der Vena cava unter dem Einfluß der Streptokinase-Therapie konnte eine eindrucksvolle Besserung des Krankheitsbildes erreicht werden.

Schlagworte

Budd-Chiari-Syndrom DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift