Zur Diagnose der Mucoviscidose (zystische Fibrose)
U. Stephan, G. Brehm · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 34 · S. 1677-1679
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Diagnose der Mucoviscidose auf Grund der erhöhten Elektrolytausscheidung im Schweiß ist die Methode der ersten Wahl die flammenphotometrische bzw. titrimetrische Bestimmung von Natrium und/oder Chlor aus dem Schweiß, der durch Stimulierung der Schweißdrüsen mit Hilfe der Pilocarpin-Iontophorese gewonnen wurde. Diese Methode wird zur Zeit noch wegen der technischen Voraussetzungen Kinderabteilungen und Kinderkliniken vorbehalten bleiben. Für größere Kinderkliniken mit zahlreichen Schweißelektrolytbestimmungen empfiehlt sich die Anschaffung des Cystic-Fibrosis-Analyzer zur rascheren Bestimmung…