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Die Behandlung des Cushing-Syndroms aufgrund von Nebennierenrinden-Hyperplasie mit 6-Dehydro-16-methylenhydrocortison

J.-G. Rausch-Stroomann, R. Petry, G. Trenkner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 48 · S. 2324-2331

Dokument
1000424
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J.-G. Rausch-Stroomann, R. Petry, G. Trenkner
Ausgabe
Heft 48 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2324-2331
Erschienen: 1968-11-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine neuartige Behandlung wurde bei fünf Patienten erprobt, bei denen ein Cushing-Syndrom aufgrund einer Nebennierenrinden-Hyperplasie bestand. Die Diagnose wurde in allen Fällen durch Funktionstests mit Hilfe spezifischer Cortisolbestimmungen im Plasma, bei zwei Fällen zusätzlich durch einseitige Adrenalektomie gesichert. Die Behandlung besteht in einer Unterdrückung der pathologisch gesteigerten und fehlregulierten Steroidproduktion der Nebennierenrinde mit Hilfe eines neuen Steroids: 6-Dehydro-16-methylenhydrocortison. Das Steroid zeichnet sich durch eine geringe entzündungshemmende Wirkung be…

Schlagworte

Cushing-Syndrom Adrenalektomie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift