CareLit Fachartikel

Zur Pathophysiologie der Querschnittslähmung bei malignen Wirbeltumoren

G. Lausberg · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 50 · S. 2424-2427

Dokument
1000426
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Lausberg
Ausgabe
Heft 50 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2424-2427
Erschienen: 1968-12-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ergebnisse der operativ entlastenden Therapie bei malignen Wirbeltumoren mit neurologischen Querschnittssymptomen lassen als Ursache der Rückenmarksschädigung außer der Kompression weitere Faktoren vermuten, die vorwiegend vaskulärer Art sind. Die Analyse des eigenen Krankengutes hat die große Bedeutung der Kompression erneut dargelegt und vaskuläre Faktoren erkennen lassen. Als klinische Folgerung aus der Studie ist die frühe operative Entlastung des Rückenmarks als kausale Maßnahme hervorzuheben, da sie der Beeinflussung vaskulärer Faktoren naturgemäß überlegen ist.

Schlagworte

Faktoren Lassen Kompression Vaskulärer Malignen Wirbeltumoren Zusammenfassung Ergebnisse Operativ Entlastenden Therapie Neurologischen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift