CareLit Fachartikel

Injektionsschäden des Nervus ischiadicus

E. Bay · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 12 · S. 505-508

Dokument
1000598
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Bay
Ausgabe
Heft 12 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
505-508
Erschienen: 1961-03-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Ischiadikusschädigung nach intra-glutäaler Injektion entsteht weitgehend unabhängig von dem verwandten Medikament durch Injektion in den Nerven selbst oder in seine unmittelbare Umgebung, meist infolge medialer Einstichrichtung vom äußeren oberen Quadranten der Gesäßmuskulatur aus. Sie ist in den meisten Fällen mehr oder weniger weitgehend reversibel; aber infolge der ungünstigen psychologischen Situation („Verschulden” des Arztes, Entschädigungsansprüche) erfährt der organische Schaden häufig eine psychogene Ausgestaltung und Fixierung, bei der Schmerzen eine wesentliche Rolle spielen. Die…

Schlagworte

Injektion Ischiadikusschädigung Weitgehend Infolge Einstichrichtung Psychologischen Behandlung Zusammenfassung Intra-Glutäaler Entsteht Unabhängig Verwandten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift