Exspiratorische Stenose der Trachea und der großen Bronchien, hervorgerufen durch eine erschlaffte Pars membranacea
H. Herzog · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 39 · S. 1766-1773
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der exspiratorischen Stenose der Trachea und der großen Bronchien durch die erschlaffte Pars membranacea treten schwere lebensbedrohliche Anfälle von exspiratorischer Dyspnoe auf, die mit Trachealstridor und ösophagealen Reizerscheinungen verbunden sind. Betroffen werden im allgemeinen über 50 Jahre alte Männer nach mehrjährigem Bestehen einer chronischen Bronchitis. Die Affektion trotzt jeder Therapie mit broncholytisch wirksamen Stoffen, kann jedoch durch operative Versteifung der erschlafften Luftröhrenhinterwand wesentlich gebessert oder geheilt werden. Die Operation wurde bisher bei 5 Fä…