Akzidentelle systolische Herzgeräusche in hämodynamischer Sicht
Herbert Spitzbarth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 24 · S. 947-950
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als akzidentelle Geräusche werden nur diejenigen systolischen Geräusche aufgefaßt, die bei völlig Gesunden oder bei sonst völlig kreislaufgesunden Menschen mit Hyperthyreose, Anämie oder Fieber gehört und phonocardiographisch registriert werden können; auf ihre große Häufigkeit wird hingewiesen. 168 Menschen (Alter von 14 bis 57 Jahren) wurden kreislaufanalytischen Untersuchungen nach den Methoden von Broemser-Ranke und Blumberger unterworfen. Bei 114 (= 67,7%) konnten akzidentelle systolische Geräusche nachgewiesen werden, bei 54 (= 32,3%) fehlten sie. Hinsichtlich des Verhaltens der einzelnen p…