CareLit Fachartikel

Zur Ätiologie und Therapie der Migräne beim weiblichen Geschlecht

H. Sack, H. G. Handrick · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 46 · S. 1841-1846

Dokument
1000836
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Sack, H. G. Handrick
Ausgabe
Heft 46 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
1841-1846
Erschienen: 1956-11-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Migräne ist ein Anfallsleiden, ähnlich der Epilepsie, häufig mit nachweisbarem dominantem Erbgang. Endokrine Anomalien lassen sich bei diesem Leiden oft erkennen. Bei Frauen steht das Leiden häufig mit der Geschlechtsreife und dem Menstruationszyklus in Zusammenhang. Eine mit einer ovariellen Unter- und Überfunktion einhergehende Migräne kann durch eine Hormontherapie günstig beeinflußt werden. Bei Frauen, die auch bei einer Kontrolle der Basaltemperatur keine Zyklusstörungen aufweisen, lassen sich nicht selten durch unterschwellige Reize (Histamin-injektionen, Eiswasserarmbäder u. a.) an sog…

Schlagworte

Anfallsleiden Epilepsie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift