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Die klinische Bedeutung des Nachweises von Antikörpern gegen Thrombozyten bei thrombopenischer Purpura1

E. F. Pfeiffer, W. Spielmann, H. Ditschuneit · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 19 · S. 735-740

Dokument
1000886
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. F. Pfeiffer, W. Spielmann, H. Ditschuneit
Ausgabe
Heft 19 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
735-740
Erschienen: 1956-05-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Gebiet der sog. Immunhämatologie hat in den letzten Jahren durch die Abgrenzung einer durch Antikörper gegen Thrombozyten hervorgerufenen thrombopenischen Purpuraform eine Erweiterung erfahren. Ein Teil der sog. idiopathischen (essentiellen) chronischen Thrombopenien muß als immunologisch bedingt angesehen werden. Bei 2 typischen Fällen von sog. idiopathischer thrombozytopenischer Purpura ließen sich im Blut in vitro komplette und inkomplette Pan- und Auto-Antikörper gegen menschliche Blutplättchen nachweisen und bei der Übertragung des Patientenserums auf Kaninchen schwere thrombopenische Re…

Schlagworte

Antikörper Blut ACTH DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift