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Nitrathaltiges Leitungswasser als Ursache einer Methämoglobinämie

Klaus Betke, Enno Kleihauer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 27 · S. 1127-1129

Dokument
1000991
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Klaus Betke, Enno Kleihauer
Ausgabe
Heft 27 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1127-1129
Erschienen: 1957-07-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bis zu 3 Monate alte Säuglinge können nach Verabfolgung nitrathaltigen Wassers, das meist aus schlecht angelegten Brunnen stammt, an schwerer Methämoglobinämie erkranken, während das gleiche Wasser älteren Säuglingen, Kindern und Erwachsenen nicht schadet. Ein 14 Tage altes Neugeborenes, das an einer abklingenden Dyspepsie und einer schweren abszedierenden Speicheldrüsenentzündung litt, erkrankte akut an einer starken Zyanose, als deren Ursache eine Methämoglobinämie festgestellt wurde. Das an das Kind mit einer Pulvermilch verfütterte Wasser aus der Leitung des Ortes hatte einen erhöhten Nitratg…

Schlagworte

Methämoglobinämie Wasser Ursache Zusammenfassung Monate Säuglinge Verabfolgung Nitrathaltigen Wassers Meist Schlecht Angelegten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift