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Die Verwendung von Magnesiumverbindungen bei Störungen des Blutkreislaufs

E Schliephake · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 48 · S. 1508

Dokument
1001036
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E Schliephake
Ausgabe
Heft 48 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
1508
Erschienen: 1952-11-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auf Grund älterer Erfahrungen mit der Injektion von Magnesiumsalzen bei Angina pectoris wurden verschiedene Mg-Verbindungen auf ihre Wirkung bei Kreislaufstörungen untersucht. Besonders bewährten sich Zusammenstellungen von Mg-Thiosulfat und Mg-Nicotinat für die intravenöse und intramuskuläre Anwendung. Als geeignet für die perorale Medikation erwies sich Citrat + Nicotinat mit Zusatz von Vitamin B6, während die meisten anderen Mg-Verbindungen im Darm schlecht resorbiert werden. Indikationen sind: Hochdruck vegetative Dystonie, arteriosklerotische Beschwerden, Angina pectoris. Üble Nebenwirkungen…

Schlagworte

Angina Pectoris DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift