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Erfordert die Behandlung mit niedrig dosiertem Heparin eine Laboratoriumskontrolle?

H. D. Bruhn, J. P. Albert, L. Sachs, H. Timme · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1979 · Heft 38 · S. 1336-1339

Dokument
1001090
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. D. Bruhn, J. P. Albert, L. Sachs, H. Timme
Ausgabe
Heft 38 / 1979
Jahrgang 104
Seiten
1336-1339
Erschienen: 1979-09-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine generelle Laboratoriumsüberwachung der Behandlung mit niedrig dosiertem Heparin ist nicht erforderlich. Ein derartiger Aufwand wäre unter klinischen Bedingungen nur schwierig durchzusetzen und würde der Konzeption der Behandlung mit niedrig dosiertem Heparin widersprechen. Für Problemfälle allerdings, bei denen ein erhöhtes thromboembolisches Risiko bekannt oder zu erwarten ist, empfiehlt sich der Einsatz empfindlicher Methoden zur Erfassung der Heparinwirkung. Aus Untersuchungen an 150 Patienten geht hervor, daß die Heparinbestimmung unter Einsatz chromogener Substrate am empfindlichsten is…

Schlagworte

Antithrombin III Aktivierte partielle Thromboplastinzeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift