Reversible Myokardischämie oder irreversible Myokardfibrose?
D. Mathey, R. Montz, P. Hanrath, W. Kupper, N. Bleese, P. Stritzke, E. Kröger, J. Knop, W. Bleifeld · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 44 · S. 1736-1739
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 56 Patienten mit Koronarstenosen und sechs Patienten ohne nachweisbare Herzerkrankung wurde das biphasische 201-Thallium-(201Tl-)-Szintigramm mit den Befunden der Koronarographie, Laevokardiographie und des Belastungs-EKG verglichen. Szintigraphisch fanden sich 104 Myokarddefekte, davon 50 nur unter Belastung (reversible Myokardischämie) und 54 auch in Ruhe (irreversible Myokardfibrose). Die Defekte lagen stets im Versorgungsgebiet einer stenosierten Koronararterie. Die Korrelation zur regionalen linksventrikulären Wandbewegung ergab daß den verschiedenen Formen einer gestörten Wandbewegung e…