CareLit Fachartikel

Kontrastmittelübertritt ins Blut bei röntgenologischer Darstellung der Kieferhöhlen

B. Schlosshauer, G. Möckel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1954 · Heft 06 · S. 708-713

Dokument
1001159
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B. Schlosshauer, G. Möckel
Ausgabe
Heft 06 / 1954
Jahrgang 80
Seiten
708-713
Erschienen: 1954-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 21 Kieferhöhlenkontrastmittelfüllungen mit viskösem und z. T. wäßrigem Perabrodil (5 ml einer 60% igen Lösung) bestimmten wir den Pyridonjodspiegel im Blut. Bei normaler Kieferhöhlenschleimhaut betrug der Bluttiter 0,2mg% für etwa 4 Stunden. Bei polypöser oder entzündeter Schleimhaut kann der Blutspiegel erhöht sein. Der hierbei ermittelte Maximalwert betrug 1,39mg%. Dieser Wert liegt erheblich niedriger als Spitzenwerte bei anderen Kontrastmitteluntersuchungen. Die Blutspiegelhöhe ist ein Hinweis auf die relative Gefahrlosigkeit der Kieferhöhlenfüllung. Schwere Schocksymptome wurden bei dem…

Schlagworte

Betrug Blut Antikörper RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…