Warum Magenwandelastizitätsprüfung mit kantigen Hohlkörpern?
K. Kreie · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1965 · Heft 05 · S. 556-562
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Führt man Gebilde aus Kunststoff-Folie langsgestreckt und langsgefaltet in den Magen ein und verleiht ihnen dann durch Anziehen eines inneren Halter ohres und Aufblahen eine kantige Form, so nehmen sie fast die Eigenschaften von festen Korpern an und es lassen sich damit Stempel- bzw. kolbenartig wirkende Kompressions-, Palpations- und Magenumformungseffekte erzielen. Man ist hierdurch in der Lage, sowohl Verhartungen in der Magenwand als auch Unebenheiten in ihrem Innenrelief zur Darstellung zu bringen. Die besten Erkennungsmoglichkeiten sind dann gegeben, wenn die Magenwand nur einen geringen M…