CareLit Fachartikel
Kommentar
N.N. · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 68-69
Dokument
1001564
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die Anti-D-Prophylaxe konnte die Inzidenz des durch RhD-Inkompatibilität verursachten Morbus haemolyticus neonatorum (MHN) gesenkt werden. Allerdings steigt sie durch Zuwanderung aus Ländern mit weniger konsequenter Anti-D-Prophylaxe wieder an. Auch scheint die Häufigkeit von MHN durch andere Alloimmunantiköper zuzunehmen. Somit ist der MHN für Geburtsmediziner, Neonatologen, Immunhämatologen und Transfusionsmediziner nach wie vor eine interdisziplinäre Herausforderung und kontrollierte Studien mit dem Ziel einer Therapieoptimierung sind relevant und erforderlich.
Schlagworte
Anti-D-Prophylaxe
Konnte
Inzidenz
Rhd-Inkompatibilität
Verursachten
Morbus
Haemolyticus
Neonatorum
Gesenkt
Allerdings
Steigt
Zuwanderung
Transfusionsmedizin