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Kommentar

N.N. · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 68-69

Dokument
1001564
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
68-69
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Durch die Anti-D-Prophylaxe konnte die Inzidenz des durch RhD-Inkompatibilität verursachten Morbus haemolyticus neonatorum (MHN) gesenkt werden. Allerdings steigt sie durch Zuwanderung aus Ländern mit weniger konsequenter Anti-D-Prophylaxe wieder an. Auch scheint die Häufigkeit von MHN durch andere Alloimmunantiköper zuzunehmen. Somit ist der MHN für Geburtsmediziner, Neonatologen, Immunhämatologen und Transfusionsmediziner nach wie vor eine interdisziplinäre Herausforderung und kontrollierte Studien mit dem Ziel einer Therapieoptimierung sind relevant und erforderlich.

Schlagworte

Anti-D-Prophylaxe Konnte Inzidenz Rhd-Inkompatibilität Verursachten Morbus Haemolyticus Neonatorum Gesenkt Allerdings Steigt Zuwanderung Transfusionsmedizin