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Akropachie bei Hämangiomatose

A. Heidenblut, H. J. Kleinschmidt, H. H. Krämer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1967 · Heft 10 · S. 497-503

Dokument
1001722
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Heidenblut, H. J. Kleinschmidt, H. H. Krämer
Ausgabe
Heft 10 / 1967
Jahrgang 107
Seiten
497-503
Erschienen: 1967-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Akropachie und Osteopathia hypertrophicans toxica stimmen sowohl in Ätiologie und Pathogenese als auch in ihrem pathologisch-anatomischen Substrat weitgehend überein. Es handelt sich somit bei Tier und Mensch um ein analoges Krankheitsgeschehen. Die sekundären periostalen Knochenveränderungen sind beim Tier ausgeprägter, und es finden sich hier auch beim Menschen bisher nicht beobachtete Skeletlokalisationen. Bericht über eine Akropachie beim Deutschen Schäferhund in Kombination mit einer Hämangiomatose.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…