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Mediastinales Lymphknotenszintigramm im Tierversuch durch indirekte Isotopenlymphographie der Lungen*

H. Langhammer, E. Hertel, G. Hör, H. W. Pabst · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 12 · S. 798-804

Dokument
1001773
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Langhammer, E. Hertel, G. Hör, H. W. Pabst
Ausgabe
Heft 12 / 1969
Jahrgang 111
Seiten
798-804
Erschienen: 1969-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der bisher geübtenTechnik einer intrapulmonalen bzw. submukösen Injektion von 198Au in den rechten Unterlappen bleibt der größte Teil des Radiogoldkolloids als Depot an der Injektionsstelle liegen, so daß der Radioaktivitätsnachweis im Mediastinum der exakten Beurteilbarkeit entzogen bleibt. Auf Grund tierexperimenteller Untersuchungen wird durch indirekte Isotopenlymphographie der Lungen eine optimale szintigraphische Darstellung der Hilus- und Mediastinallymphknoten aufgezeigt. Entscheidend für die vollständige Akkumulation des kolloidalen Radiogoldes im mediastinalen Lymphsystem ist die in…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…