Zur Radiologie und Nomenklatur von metaphysären Knochenlücken bei Jugendlichen
G. Köteles, G. Wein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 07 · S. 75-83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Verfasser betrachten das periostale Desmoid, das Fibroma nonosteogeneticum, die exzentrische Knochenzyste und die mit der Bezeichnung kortikaler Defekt benannten Knochenlücken als einzelne Phasen einer vorübergehenden Störung der Verknöcherung. Deshalb schlagen sie vor, die gemeinsame Bezeichnung des „METAPHYSäREN OSSIFIKATIONSDEFEKTES“ anzuwenden. Sie unterscheiden bei dem Prozeß das inzipiente oder subepiphysäre, medulläre oder intrametaphysäre und Regressions- oder subdiaphysäre Stadium. Die nach dem Wachstum zurückbleibenden fibrösen Inseln nennen sie residuale Defekte. Ihre Vorstellungen…