Die Ermittlung der Röhrenspannung und des Eigenfilters in Röntgendiagnostik-Abteilungen
A. Schaal · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1974 · Heft 08 · S. 244-247
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Kontrollen der Röhrenspannung und des Eigenfilters eines Strahlers in Röntgendiagnostik-Abteilungen geht es darum, diese ohne allzu großen Aufwand auszuführen, sowie darum, den Betrieb möglichst wenig zu stören. Unter Zuhilfenahme graphischer Darstellungen wird diese Forderung erfüllt. Die Ermittlung der Röhrenspannung erfolgt nach der „Filtermethode“, indem die Dosis bzw. Dosisleistung bei 2 verschieden dicken Kupfer-Zusatzfiltern zu messen ist. Zur Bestimmung des Eigenfilters wird die Messung der Halbwertschichtdicke im Spannungsbereich 50–70 kV benötigt.