Fehlende zerebrale Perfusion
K. Spesshardt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1976 · Heft 06 · S. 522-525
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Nachweis fehlender Hirnperfusion als Kriterium des Hirntodes kann angiographisch und nuklear-medizinisch erbracht werden. Die Gegenüberstellung beider Methoden ergibt, daß die nuklear-medizinische Durchblutungsstudie technisch einfacher und risikoärmer ist und ohne zusätzliche Substanzapplikation eine Beobachtung über einige Minuten ermöglicht. Ein Vergleich eigener und fremder Untersuchungen nach beiden Methoden ergibt, daß eine längere Beobachtungszeit notwendig ist, um die Diagnose: Fehlende Hirnperfusion und damit Hirntod zu sichern. Die klare Dokumentation in Form einer auf einem Röntgen…