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Radiologischer Nachweis von Knochenveränderungen bei beidseitig ovariektomierten Frauen mit und ohne Östrogenprophylaxe*

K. D. Hermanutz, K. J. Beck, Th. Franken · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 06 · S. 546-550

Dokument
1001960
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. D. Hermanutz, K. J. Beck, Th. Franken
Ausgabe
Heft 06 / 1977
Jahrgang 126
Seiten
546-550
Erschienen: 1977-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven Studie wurde bei 69 Frauen, die bereits während der Geschlechtsreife wegen einer nicht malignen genitalen Erkrankung hysterektomiert und beidseitig ovariektomiert worden waren, der Effekt einer Östrogenprophylaxe auf den Knochen durch verschiedene radiologische Untersuchungsmethoden (Bestimmung 1. der minimalen kombinierten Kortikalisdicke am proximalen Radius nach MEEMA; 2. des Bikonkavitätsindex nach NORDIN; 3. des Osteoporosestadiums nach SAVILLE an der LWS; 4. des SINGH-Index am proximalen Femur und 5. des Absorptionskoeffizienten und der relativen Kompaktadicke am Fin…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…