Zur Röntgendiagnose des peptischen Ösophagusulkus
E. Trüber, J. Treichel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 02 · S. 111-115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einem Zeitraum von 2 Jahren (1974 bis 1976) wurde 14mal die Röntgendiagnose eines peptischen Ösophagusulkus gestellt. Bei allen Patienten war unter Durchleuchtung gastroösophagealer Reflux nachweisbar, in 13 Fällen lag eine axiale Hiatushernie vor. Das Ulkus lag 13mal am gastroösophagealen Übergang, einmal 5 cm oberhalb der Kardia. Die in 11 Fällen durchgeführte Ösophagoskopie bestätigte die röntgenologische Diagnose. Hauptkriterium der Begleitösophagitis ist die „Felderung“ der Schleimhaut im Doppelkontrastbild. Die Verfasser halten, besonders zur Differenzierung benigner von malignen Verände…