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Die Bedeutung der Lymphographie für die Prognose des Kollumkarzinoms

N. Schöndorf, M. Amengual, R. Dietz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 12 · S. 778-781

Dokument
1002008
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N. Schöndorf, M. Amengual, R. Dietz
Ausgabe
Heft 12 / 1978
Jahrgang 129
Seiten
778-781
Erschienen: 1978-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung 92 Patientinnen mit Kollumkarzinom nach prätherapeutischer Lymphographie wurden zwischen 3 und 5 Jahren beobachtet. Bei den Patientinnen mit positiver radiologischer Lmyphknotenmetastase fand sich eine Häufigkeit progredienter Fälle — Rezidive, Metastasen oder Todesfälle — von 57,1%. Bei den lymphographisch negativen Patientinnen waren Progressionsfälle in 11,3% aufgetreten. Dieses Verhältnis fand sich auch innerhalb der einzelnen Stadien. Follow-up-Studien nach histologischen Lymphknotenuntersuchungen haben gezeigt, daß Kollumkarzinome mit und ohne Lymphknotenmetastasen bezüglich ihrer Prognose…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…