Zur klinischen Bedeutung der Röntgendiagnostik bei der interstitiellen Pneumonie frühgeborener Kinder
R. Garsche · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1951 · Heft 08 · S. 125-138
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei dem erst seit wenigen Jahren näher bekannten Krankheitsbild der „interstitiellen Pneumonie frühgeborener Kinder“ werden durch routinemäßige Röntgenuntersuchungen die Entwicklungsstufen der Krankheit und deren Verlaufsformen aufgezeigt, die die Deutung des einzigen klinisch erfaßbaren Krankheitssymptoms, der „respiratorischen Insuffizienz” erleichtern. Die Bedeutung der röntgenologischen Lungendiagnostik, für die bisher bei Frühgeburten eine Indikation von solcher Dringlichkeit nicht bestand, liegt vor allem in der Erkennung der nur röntgenologisch erfaßbaren „Abortivfälle”. Erst durch die Ein…