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Abrechnung nach der Privat-Adgo aufgrund Honorarvereinbarung – Urteil des Landgerichts München vom 4. 3. 1981

Hans-Jürgen Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 07 · S. 271-272

Dokument
1002134
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans-Jürgen Rieger
Ausgabe
Heft 07 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
271-272
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als «Privat-Adgo» wird die vom Hartmannbund herausgegebene «Allgemeine Deutsche Gebührenordnung» vom 1. 1. 1928 bezeichnet. Sie sollte die Mängel der damaligen ärztlichen Gebührenordnung, der Preugo, korrigieren, deren Sätze durchweg niedriger lagen. Die Privat-Adgo enthält Rahmengebühren, die bis zum Zwanzigfachen des Einfachsatzes betragen. Sie hatte zu keinem Zeitpunkt den Charakter einer amtlichen Gebührenordnung. Die Liquidation nach der Privat-Adgo bedurfte stets der ausdrücklichen Vereinbarung mit dem Patienten.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift