CareLit Fachartikel

Untersuchungen zur möglichen Beeinflussung von Arzneimitteln nach einer simulierten Containerent-wesunq mittels Brommethan

Langfermann, C.; Klementz, D.; Sierts-Herrmann, A.; Poschadel, B.; Sagunski, H.; Hösch, C.; Hörn, K.; Reichmuth, C.; Baur, X. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2007 · Heft 4 · S. 492 bis 499

Dokument
100216
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Langfermann, C.; Klementz, D.; Sierts-Herrmann, A.; Poschadel, B.; Sagunski, H.; Hösch, C.; Hörn, K.; Reichmuth, C.; Baur, X.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
492 bis 499
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Der Hamburger Hafen gehört zu den 10 wichtigsten Containerseehäfen der Welt und nimmt hinter Rotterdam bezüglich seines Containerumschlags den achten Platz ein [i]. Mit etwa 8 Millionen Containereinheiten im Jahre 2005 wickelte der Hamburger Hafen mehr als zwei Drittel des Containerumschlags aller deutschen Seehäfen ab. Über die Hälfte des Containerumschlags stammt aus dem Handel mit Ostasien, Südostasien und dem indischen Subkontinent.

Schlagworte

STUDIE VERGLEICH AUFNAHME HAMBURG ARZNEIMITTEL BRD MEDIZIN HYGIENE GESUNDHEIT UMWELT SICHERHEIT HANDEL RISIKO INSEKTEN WÄLDER DEUTSCHLAND