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Das Mitralklappenprolaps-Syndrom als ätiologischer Faktor bei Herzphobie und juvenilem Insult

F. Strian, R. Maurach, C. Klicpera · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1981 · Heft 05 · S. 200-203

Dokument
1002452
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Strian, R. Maurach, C. Klicpera
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 49
Seiten
200-203
Erschienen: 1981-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Mitralklappenprolaps stellt auf psychiatrischem Gebiet, bei Herzphobie und auf neurologischem Gebiet bei transitorischen Ischämien und zerebralen Insulten jugendlicher Patienten einen möglichen ätiologischen Faktor und somit eine wichtige Differentialdiagnose dar. Das Herzangstsyndrom bei Mitralklappenprolaps unterscheidet sich nicht vom subjektiven Beschwerdebild der Herzphobie und der unter anderen Termini subsumierten angstneurotischen Syndrome. Die Diagnose der Herzphobie, aber auch des klassifikatorisch weitergefaßten Syndroms der Angstneurose, sollte neben sonstigen somatischen Untersuc…

Schlagworte

Differentialdiagnose Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie