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Unsere Erfahrungen mit der Chirurgie der Ohrmuschelmißbildungen - Teil 3: Das „Miniohr” und das stark deformierte „Tassenohr”*

H. Weerda · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 09 · S. 493-496

Dokument
1002467
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Weerda
Ausgabe
Heft 09 / 1982
Jahrgang 61
Seiten
493-496
Erschienen: 1982-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird unsere Methode der chirurgischen Behandlung des Miniohres beschrieben. Dabei wird das Ohr keilförmig inzidiert und durch Auseinanderziehen der beiden Hälften die Ohrmuschel vergrößert. Der entstehende Defekt wird entsprechend der Größe durch ein Composite graft oder eine Lappenplastik gedeckt. In ähnlicher Weise wird bei der schweren Tassenohrmiß-bildung vorgegangen. Die Operationen werden schematisch und durch klinische Beispiele erläutert.

Schlagworte

Chirurgie Pädiatrische Praxis