Nachweis maligner Halslymphknotenveränderungen mit Hilfe der Szintigraphie*
L. Keßler, D. Tölle, W.-G. Franke · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 06 · S. 299-303
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Prüfung der Aussagefähigkeit nuklearmedizinischer Verfahren bei der Tumordiagnostik wurden an 46 Patienten mit überwiegend malignen Neubildungen im Kopf-Hals-Bereich lymphoszintigraphische und tumorszintigraphische Untersuchungen durchgeführt. Die Lymphoszintigraphie erfolgte mit 198Au-Kolloid, die Tumorszintigraphie mit 67Ga-zitrat. Beide Verfahren kamen in Abhängigkeit von der Fragestellung sowohl allein als auch kombiniert zur Anwendung. - Die Lymphoszintigraphie gestattet eine Aussage über Funktion und Zustand des zervikalen Lymphsystems unter physiologischen und pathologischen Bedingunge…