CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der „Nasalen Provokation” in der Allergiediagnostik und ihre Objektivierung mit der Rhinomanometrie

D. Berdel, U. Koch · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 09 · S. 491-495

Dokument
1002483
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. Berdel, U. Koch
Ausgabe
Heft 09 / 1981
Jahrgang 60
Seiten
491-495
Erschienen: 1981-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Diagnostik der allergischen Rhinitis gehört die nasale Provokation. Subjektive Symptome einer Allergie im nasalen Bereich sind Sekretion, Irritation (Jukken, Niesen) und Schwellung der Nasenschleimhaut. Vorwiegend die Nasenschleimhautschwellung ist durch Änderung des Nasenwegswiderstandes rhinomanometrisch objektivierbar. Insbesondere wird auf die Oszillationsmethode eingegangen, die vor allem zum Nachweis von nasalen Allergien im Kindesalter geeignet ist. Die Ergebnisse, die bei 69 Allergikern und 22 gesunden Probanden mit diesem Verfahren erziehlt wurden, werden dargestellt.

Schlagworte

Diagnostik Allergie Pädiatrische Praxis