Einfache Lappenplastiken bei der operativen Behandlung von Gesichtshautmalignomen*
E. Haas · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 10 · S. 603-610
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ausreichende Radikalität als „Conditio sine qua non” einer erfolgreichen Basaliomtherapie im Gesichtsbereich hat einmal die Beherrschung plastisch-rekonstruktiver Techniken zur Voraussetzung; zum anderen muß dem subklinischen Wachstum der Basaliome Rechnung getragen werden. Insbesondere bei Rezidivgeschwülsten, langer Anamnesedauer, Tumorlokalisation im Stirn-Schläfen-Bereich sowie bei Tumoren mit einem Durchmesser von über 2 cm und sklerodermiformem Wachstum ist eine Ausdehnung der Basaliome weit über die klinisch erkennbaren Grenzen hinaus zu unterstellen. In solchen Fällen wird deshalb ein Sic…