CareLit Fachartikel

Sonographische Darstellung von Cu-T-Intrauterinpessaren

M. Meyenburg, D. Höbich, H.-W. Hein · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1981 · Heft 03 · S. 153-157

Dokument
1002498
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M. Meyenburg, D. Höbich, H.-W. Hein
Ausgabe
Heft 03 / 1981
Jahrgang 2
Seiten
153-157
Erschienen: 1981-09-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung 810 Trägerinnen von Cu-T-Intrauterinpessaren wurden nach dem Einsetzen ultrasonographisch untersucht. Der Nachweis der Pessare gelang bei 98% der Fälle. Die Lokalisation ließ sich am besten durch Messen der Distanz zwischen der Fundusgrenze am Uterus und dem kranialen Pessarende bestimmen. 662 (81,7%) Cu-T-Pessare lagen regelrecht, 38mal (4,7%) wurde wegen zervikalen Sitzes zur Entfernung geraten. Obwohl die sonographische Darstellung von Cu-T-Pessaren gut gelingt, wird sich der Nutzen der Methode erst herausstellen, wenn kontrollierte Studien vorliegen.

Schlagworte

Sonographische Darstellung Cu-T-Intrauterinpessaren Zusammenfassung Trägerinnen Wurden Einsetzen Ultrasonographisch Untersucht Nachweis Pessare Gelang Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound