Die zervikale Frühgravidität: Diagnose mit Ultraschall, vaginale Zervikotomie
I. F. Georgescu, Annemarie Schotten · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1981 · Heft 04 · S. 264-266
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der zervikalen Gravidität nistet sich das befruchtete Ei in die Zervix uteri ein. Diese Störung ist zwar selten, der Gynäkologe kann aber jederzeit damit konfrontiert werden. Anhand eines Falles einer zervikalen Frühgravidität wird de monstriert, daß die Diagnose mit Ultraschall gestellt werden kann. Typisch ist der “uhrglasförmige” Uterus. Während früher wegen unstillbarer Blutung sehr häufig eine Uterusexstirpation erfolgen mußte, wird hier auf ein konservatives Operationsverfahren hingewiesen. Bei bestehendem Kinderwunsch wird die vaginale Zervikotomie nach Matracaru bis zur 14. SSW vorges…