Maximaler respiratorischer Druck bei Einatmung von krisengefährdeten und nicht-gefährdeten myasthenischen Kranken
István Szathmáry, Pál Magyar, Albert Szobor · Aktuelle Neurologie · 1981 · Heft 02 · S. 76-79
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der maximale respiratorische Druck war bei 25 Myasthenie-Kranken niedriger als bei gesunden Personen. Eine signifikante Druckabnahme wurde bei den Patienten festgestellt, die früher schon unter Atemkrisen und Ventilationsschwäche gelitten hatten. In dieser Gruppe war die Abnahme der Druckwerte bei den Personen besonders hoch, die sich zur Zeit der Untersuchung in einem schlechten Zustand bzw. in einem Vorstadium einer myasthenen Krise befanden. Die Messung des maximalen respiratorischen Druckes scheint für die Beurteilung der Reservestärke der myasthenen Muskulatur und der Krisengefährdung der Kr…